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Transkript

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00:00:00: Hallo, liebe Hörerinnen und Hörern.

00:00:03: Der Podcast

00:00:04: den ich mit Raphael

00:00:05: aufzeichnet habe ist

00:00:07: besonders interessant weil er über Kommunikation und die Rolle von Kommunikations- und die Wichtigkeit von Kommunifikation in BI Projekten spricht.

00:00:16: Raphael ist ein ganz bekannter Teilnehmer und Sprecheraktives Mitglied auf der TV in München und auch sonst im TVI Und er sagt ganz klar Ein BI Projekt ist nur erfolgreich wenn wir es schaffen einen Mehrwert

00:00:30: zu

00:00:31: erstellen.

00:00:32: Und diese Mehrwert, das kann natürlich nur derjenige bewerten, der am Ende mit diesem Ergebnis umgehen muss.

00:00:40: und den Mehrwert an sich können wir nur generieren wenn wir wissen wie wir gut kommunizieren.

00:00:47: Ganz interessant dabei hat ganz viel Erfahrung mit dem Thema Psychologie ist der Familie vorgeprägt möchte ich sagen und er gibt mir so ein paar wichtige Maßgaben mit auf den Weg wie zum Beispiel, dass man ganz früh schon den Dialog zu dem Fachanwender sucht.

00:01:04: Dass man eben tatsächlich auch mal malt und solche Werkzeuge in die Hand nimmt und kleinen anfängt und vor allen Dingen immer weiterredet.

00:01:11: Was er sonst noch so für Tipps hat?

00:01:13: Hört ihr im Podcast!

00:01:14: Ich freue mich euch gleich wiederzutreffen.

00:01:17: Stay

00:01:18: tuned!

00:01:28: Bei uns bleibst du informiert.

00:01:31: Hersteller unabhängig mit fachlich tiefen Einblitten und stets am Puls der Zeit.

00:01:37: So, einen wunderschönen guten Tag!

00:01:39: Ich freue mich sehr über meinen heutigen Podcast.

00:01:47: Ich möchte heute mit Raphael so ein paar Highlights aus meinem Vortrag besprechen, Punkte die ihm besonders wichtig sind und möchte natürlich auch ein kleines bisschen das tun was wir auf der TV-Konferenz immer nur sehr knapp tun.

00:01:59: Nämlich vielleicht den Sprecher dahinter ein klein bisschen kennenlernen.

00:02:03: also jetzt sage ich erst mal herzlich willkommen Raphael!

00:02:07: Ja vielen Dank Claudia.

00:02:08: Herzlich Willkommen auch von meiner Seite.

00:02:10: Schön dass du da bist.

00:02:15: beim TVG und zwar stelle ich ein paar Fragen um anfangen, damit wir dich ein bisschen kennenlernen können.

00:02:20: Die erste Frage ist sehr, sehr einfach.

00:02:22: oder die ersten zwei Fragen?

00:02:23: Und zwar wer bist du und wo und als was arbeitest

00:02:26: du?

00:02:27: Genau!

00:02:27: Ich bin der Raphael Branger wie man hört und missverständlich komme aus der Schweiz.

00:02:32: Ich arbeite als Principal Consultant für Data and Analytics bei der Firma ITLogics und das seit nunmehr dreiundzwanzig Jahren.

00:02:40: Den Schweizer hört man angenehm raus.

00:02:47: Wann hat es denn zwischen dir und den Datenklick gemacht?

00:02:49: vor drei Jahren oder schon eher?

00:02:51: Noch ein bisschen früher, das war mit vierzehn Jahre.

00:02:54: Als ich vierzehnt Jahre alt war, habe ich auf eine PC GO, glaube ich, eine CD damals gab's noch so, CD-ROMs mit einer kostenlosen Testversion von Microsoft Access irgendwie mir die geschnappt habe, keine Ahnung gehabt was eine Datenbank ist.

00:03:10: Aber letztendlich das hat mich nicht mehr losgelassen und seither bin ich eigentlich meine ganze schon teenage Jahre aber dann eben auch die berufliche Karriere im Datenkontext unterwegs.

00:03:22: Das war schon ganz ne lange Zeit.

00:03:24: Ich wollte sagen es ist ne ganz schön lange Zeit und ein Jugendlieber geheiratet sozusagen.

00:03:29: Ja so zu sagen Ich bin Glaubin, wo mal falsch abgebogen.

00:03:33: andere haben sich eine Nintendo gekauft.

00:03:34: Ich habe Microsoft Access ausprobiert und relationale Datenbank Theorie gelernt mit fünfzehn.

00:03:41: Das kann passieren!

00:03:45: Passt sehr gut zu diesem Feld.

00:03:47: Schön was möchtest du uns über dich erzählen?

00:03:50: Was wir nicht im Lebenslauf nachlesen können?

00:03:52: Genannt dass ich eben war also nicht nur den Nerd in einer Hip Hop Street Dance Crew mitgetanzt so zwischen sechzehn und zwanzig Jahren.

00:04:02: Genau, das gibt es noch nicht digitale Fotos von irgendwelchen Auftritten.

00:04:08: Hat auch sehr Spaß gemacht, weil im guten Ausgleich eben dann eher zum Schule- und kopflastigen Datenthema.

00:04:18: Sehr cool!

00:04:18: Sehr viel mit Körperbeherrschen.

00:04:20: jetzt sind bestimmt alle traurig dass es ein Podcast ist und kein Videocast aber wir behalten's auf jeden Fall am Kopf wenn man dich mal live treffen.

00:04:29: Und jetzt noch eine wichtige Frage.

00:04:31: Du hast gerade schon gesagt, du bist schon ganz schön lange bei deinem Arbeitgeber.

00:04:35: was genau macht ihr eigentlich im Bereich Detent Analytics?

00:04:39: Wir machen klassische Business Intelligence Beratung.

00:04:42: da kommen wir eigentlich her und ursprünglich mit Crystal Reports meine ersten Gehversuche gemacht sind dann eben auch in Richtung Data Warehousing haben wir uns weiter entwickelt und vor zehn Jahren die ersten Data Scientisten angestellt dann TIA aufgebaut im Bereich Machine Learning Und heute natürlich sind wir auch KI-Experten, aber das Brot und Buttergeschäft ist nach wie vor die Datengrundlage zu bauen um eben KI überhaupt zu ermöglichen Daten aus verschiedensten Quellen.

00:05:12: zusammen zu tragen, zu harmonisieren und letztendlich eben dann auch für Fachbereiche zugänglich machen.

00:05:19: So dass diese Daten nutzbar werden weil wie gesagt wenn da sicher noch drauf kommen eben Technologie allein ist ziemlich nutzlos wenn die Menschen nicht lernen oder irgendwo mit auf diese Reise genommen werden wie sie das dann auch einsetzen können.

00:05:35: genau aber das ist so unser Wirkungsgebiet

00:05:40: Klassische Beratung sozusagen mit den wichtigsten Werkzeugen an Bord.

00:05:44: Schön!

00:05:46: Vielen Dank für deine Vorstellung, jetzt habe ich noch fünf kurze Satzanfänge für dich.

00:05:53: der erste Satz in Frankreich kommt Montag morgens

00:05:57: stehe ich mit meinen beiden Kindern auf und mache Frühstück.

00:06:01: das

00:06:01: klingt so als könnte man das jeden Morgen die Woche tun.

00:06:04: schön Ich habe noch nie Ich

00:06:08: bin noch nie Banshee-Jumping gewesen oder gemacht.

00:06:13: Okay, cool!

00:06:15: Ich kann besonders gut

00:06:17: mit Leuten quatschen.

00:06:19: Das finde ich auch.

00:06:21: Was soll ich ins Bett gehen?

00:06:24: Dann gehe ich gerne nochmal auf den Balkon und lese ein Buch ganz analog

00:06:31: Und BI bedeutet für mich

00:06:34: Mehr als nur Beruf, da ist wirklich schon sehr viel Passion dabei bei mir.

00:06:39: Sehr schön Ich bin auch noch in die Bungie gesprungen.

00:06:43: Das bedroht mich jetzt

00:06:44: aber.

00:06:44: Es gibt noch irgendjemanden außer mich, der gefühlt hat und alle anderen schon x-mal da drauf.

00:06:50: Na schön!

00:06:52: Wie gesagt Raffa, ich freue mich sehr dass du auf der TVI bist.

00:06:55: das ist natürlich die Konferenz wo man sich zu den Fachthemen austauscht vor allen Dingen auch ein bisschen Inspiration bekommen, was andere tun.

00:07:05: Und ich fand dein Thema tatsächlich sehr, sehr interessant und zwar heißt dann Vortrag zwischenmögliche Kommunikation der Schlüssel zu erfolgreichen BI-Projekten.

00:07:16: Warum fand ich es besonders interessant?

00:07:17: Wir machen natürlich auch das Thema BI und beraten da und so weiter.

00:07:22: Und manchmal ist die erste Frage – Was ist eigentlich ein erfolgreiches BI Projekt?

00:07:26: So einfach ist das nämlich nicht!

00:07:29: und mit dem ersten Schritt schon das Datenqualitätsprojekt dazu geschenkt.

00:07:33: Und bis man das abgeschlossen hat, dann naja, to be continued!

00:07:39: Aber deswegen kommt meine etwas ketzerische Frage zum Anfang zugegebenermaßen Was ist denn für dich ein erfolgreiches BI-Projekt?

00:07:48: Ich mein die traditionelle Antwort wäre ja in Scope and Time in Budget, was auch immer dann der Scope ist Und da beginnt es ja dann eben, also ich glaube ein erfolgreiches BI-Projekt ist wenn wir am Schluss einen Nutzen schaffen können.

00:08:03: Also nicht nur in einem Tool hinstellen sondern wenn wir Menschen dazu befähigen mit Mittelsdaten letztendlich und das habe ich jetzt heute aus der Keynote gelernt bei der Julia Zugriegel eben eigentlich dass Bauchgefühl mit Daten unter Mauern oder manchmal auch wieder legen kann aber durchaus so Spannungsfeld zusammen, eigentlich Bauchgefühl und Daten dann letztendlich in unserem Geschäftsalltag bessere Entscheide treffen können.

00:08:34: Die eben auch besser fundiert treffen können, objektive treffen können trotz allem Bauch gefühlt das unbedingt da auch mit schwingen muss genau.

00:08:46: Und insofern ja würde ich sagen dass Ein erfolgreiches BI-Projekt ist dann, wenn wir es schaffen in der Praxis einen Nutzen zu erzeugen durch das BI-System oder die Landschaft, die wir entsprechend bauen und weiterentwickeln.

00:09:02: Und dass vielleicht auch schon ein ganz entscheidender Punkt ist, dass man eben tatsächlich auch manchmal sagen muss, man muss so auf dem Weg dahin was erreichen und dass man durchaus mal damit leben muss, dass ein BI-projekt vielleicht nicht immer genau dort endet wo man am Anfang dachte, das wäre das Ob?

00:09:21: Dann werden die anderen Podcast denkt.

00:09:23: Die Arena hat auch gesagt, wir haben gedacht, wir machen da mal schnell was und dann ist es ein BI-Strategieprojekt geworden.

00:09:29: oder eben wie ich sage den Datenqualitätsprojekte oder so wie du sagst wenn man zumindest etwas erreicht hat an Ansichten.

00:09:35: das finde ich eine ganz wichtige Definition.

00:09:39: Ich glaube wie gesagt, dass dein Thema sich sehr gut einbettet in Themen die aktuell intensiver auch am Markt betrachtet werden.

00:09:46: Am Markt heißt das einfach auch die Kunden davon bewegt werden.

00:09:49: eben von dem Thema Detaculture.

00:09:51: und wie kommen wir eigentlich dahin?

00:09:55: Ich sag mal, die Technologie adaptiert wird von Menschen.

00:09:58: Das ist glaube ich keine neue Frage.

00:10:00: also BICC aufstellen und Kommunikation war schon immer dabei fand ich.

00:10:05: aber ich habe das Gefühl dass es doch jetzt mehr ein Augenmerk geworden ist, dass mehr darauf geblickt wird.

00:10:10: was bedeutet das eigentlich konkret?

00:10:13: ja und wie siehst du's?

00:10:15: Also was ist für dich im Prinzip der Auslöser dass du das als Schlüssel siehst?

00:10:20: Genau, also es geht tatsächlich zurück in die Zeit meines Gymnasiums.

00:10:25: Und als ich am Gymnasium war, da habe ich daran darunter um das Schwerpunktfachpsychologie besuchen dürfen und was mich da besonders angesprochen hat ist eigentlich die Kommunikationspsychologie.

00:10:36: Dann kam noch dazu dass ich so ein psychotherapeuten bin und der hat mich dann gerne mal am Wochenende abgefragt und mir seine aktuellen Fälle geschildert und ich durfte dann beantworten oder eben den Therapeuten spielen, mal meine Meinung dazu abgeben.

00:10:52: Und insofern habe ich dort zuerst einmal ein bestimmtes Verständnis von Kommunikationspsychologie mitgekriegt und später dann an der Universität mich weiter mit dem Thema beschäftigt und durfte meine Bachelorarbeit zusammen mit einer Linguistin schreiben als Dozentin wo es dann eben auch darum geht, was hat interpersonelle Kommunikation für eine Bedeutung oder was spielt das für eine Rolle wenn man IT-Systeme oder einen spezifischen BI-Sisteme aufbaut.

00:11:24: Und da habe ich gelernt dass es durchaus unterschiedliche Ansichten oder Vorstellungen gibt was Kommunikations ausmacht.

00:11:32: und ich glaube wenn man da das Richtige Oder wenn man ein falsches Verständnis hat, dann fühlt das zu ganz viel Missverständnissen.

00:11:41: Leute die sich eben nicht verstehen.

00:11:43: und ich glaube gerade was du gesagt hast oft ist es ja so dass zu Beginn eines Projekts der Scope noch gar nicht so... Trennscharf klar, schwarz auf weiß vorhanden ist.

00:11:54: Und selbst wenn man das Gefühl hat es ist so merkt man dann im Laufe des Projekts doch alles ein bisschen anders ist.

00:11:59: und ich bin überzeugt dass das eben genau mit diesem Kommunikationsverständnis etwas zu tun hat.

00:12:06: Mit der Historie finde ich es interessant, dass du nicht nach einem kleinen Einschlag oder Umweg oder Mitweg über Psychologie genommen hast oder ähnliches weil das klingt ja doch nach einem... Intensive Inspiration.

00:12:21: Sehr cool, was hat dir das mitgegeben?

00:12:23: Also dass eben auch schon so ein bisschen die Menschlichkeit eine Rolle spielt und

00:12:27: ja vor allem das Kommunikation.

00:12:29: ich habe Kommunikations im Thresden Gymnasium als Modell kennengelernt wo es um Nachrichten austauscht geht.

00:12:36: Das werde ich auch in meinem Vortrag aufzeigen.

00:12:38: Ich hab wirklich einen Bild noch aus meinem Lehrbuch von damals also das waren so späte neunzig Jahre genommen und habe dann auch später eigentlich recherchiert, wo kommt das her?

00:12:47: Das geht wirklich zurück auf Bell-Telephone-Labs und den Claude Shannon beispielsweise.

00:12:53: Und er hat eine Kommunikationstheorie entwickelt aber der hat das ursprünglich gar nicht für die zwischenmenschliche Kommunikationsentwicklung sondern eben für Maschine zu Maschinenkommunikationen.

00:13:03: Und es ist erst zehn oder zwanzig Jahre später in der Sozialwissenschaft oder das dann wie übertragen auf Erweckerten ja eigentlich dieses Modell auch nehmen, um zwischenmenschliche Kommunikation zu erklären.

00:13:14: Zum bisschen funktioniert es ja schon so dass da irgendwie so wie wir jetzt auch im Gespräch sind Nachrichten ausgetauscht werden und doch spürt man instinktiv, dass zwischenmännliche Kommunication doch noch ein bisschen mehr ist, als dass man einfach versuchende Nachricht Ich sage jetzt mal zu kodieren in Schallwellen und dann dekodiert dein Gehör- und ein Gehirn dieser Schallenwellen wieder.

00:13:37: Da schwingt auf die Zwischenmenschlichen Ebene sehr viel mehr mit, das habe ich dann erst später gelernt dass es da um Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses geht und der Schlüssel dabei ist sich eben das Verständnis auf beiden Seiten der Kommunikationspartner simultan parallel entwickelt.

00:13:57: Also das heisst, wenn ich dir zum Beispiel jetzt erklären würde wie mein Dashboard aussehen soll oder was ich da für Anforderungen habe dann ist das in der Regel nicht so dass ich für mich schon ein fixfertiges Verständnis davon habe sondern dadurch dass ich es dir erkläre.

00:14:13: verendet sich eben auch mein eigenes Verständnis.

00:14:16: Und das, glaube ich, ist mindestens eine Möglichkeit zu erklären warum sich manchmal Anforderungen im Laufe des Projekts verändern – nicht weil sie vorher objektiv anders waren sondern weil man erst durch das Gemeinsam drüber sprechen und durch das Formulieren eigentlich selber.

00:14:34: Ich sage jetzt mal im alten Stil, also Absender der Anforderung da noch einen Transformationsprozess durchmachen.

00:14:41: Das hat mir zumindest so ein bisschen die Augen geöffnet wie ich auch etliche Situationen im Umgang eben in Projekten dann besser einordnen konnte warum das passiert was passierte?

00:14:54: Das ist glaube ich wie wir schon gesagt haben wirklich eine Herausforderung die viele kennen dass es dann eben zu sogenannten Moving Target kommt Also sich verändernde Anforderungen und dass die dann auch dazu führen, dass manchmal ein Projekt fertig ist.

00:15:08: Und tatsächlich aufgeschaut und sagt, wer hat das denn so bestellt in einem Völkerstrichen?

00:15:12: Was ist die Frage, die

00:15:13: dann

00:15:14: öfter mal öfter einmal aufkommt?

00:15:17: Und darf ich fragen hast du das Mittel gefunden um das positiv zu beeinflussen?

00:15:22: oder wie ist dein Grundsetting, um zu sagen Ich finde eine gute Kommunikation?

00:15:27: rein weil ich glaube das ist die größte Herausforderung vor der sehr viel in der Praxis stehen.

00:15:31: Man hat da also jemanden durchaus voller Willen sich gegenüber sitzen, der wirklich seine Anforderungen kreisgeben möchte.

00:15:39: Also wenn man auch das aus meiner Sicht selten von Unwillen beim Anwender zu schieben, gut, manche sagen auch ich will das gar nicht!

00:15:44: Ich kann das super an Axel.

00:15:46: Aber das ist ja wirklich selten der Fall.

00:15:52: Ich sag's mal so, es gibt sicher auch da nicht das Patentrezept schlechthin.

00:15:57: Aber es gibt durchaus Elemente die mir helfen in den Situationen.

00:16:01: Das beginnt zuerst einmal damit, dass wenn du die Vorstellung hast, dass das gegenüber genauso noch daran ist sein oder ihr Verständnis zu entwickeln, dann bedeutet das, dass wir möglichst früh und rasch in einen Dialog treten müssen.

00:16:19: Dass ich also nicht davon ausgehen, die Anforderungen zum Beispiel in ein Dokument niederschreiben, das über den Zaun werfen und dann kann der Empfänger letztendlich das wieder dekodieren und versuchen diese Lösung zu entwickeln.

00:16:36: Dann haben wir das Problem dass sich dieser Verständnis Bildungsprozess an Synchronen entwickelt zwischen dem Absender und dem Empfängern.

00:16:45: Das ist zum Beispiel ein Element, das dann auch wiederum z.B.

00:16:49: bei einem Agilenvorgehen aufgenommen wird, dass du eigentlich beim Backlock refine beispielsweise hingehst und versuchst genau diese Brücke zu schlagen, die am Schluss die Lösung entwickeln.

00:17:02: möglichst früh mit denjenigen Personen im Austausch sind, die eben daran sind sich zu überlegen was brauchen sie denn überhaupt und dieser Austausche der befruchtet sich gegenseitig.

00:17:12: Und das heißt auch nicht dass man ihm nach hinein da nix aufschreiben soll.

00:17:15: aber wichtig ist, dass der Austauscht der Dialog er soll eigentlich zuerst sein weil wir dadurch genau diesem ich sag jetzt mal naturell wie die zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert gerecht werden.

00:17:30: Das ist die eine inhaltliche Ebene.

00:17:32: Und die andere Ebene, die ich wichtig finde – das hat mit emotionaler Intelligenz zu tun.

00:17:38: Da kann man fragen, was hat emotionale Intelligenzen mit BI?

00:17:42: Ich glaube eben ganz viel, dass Kommunikation nicht zwischen zwei Maschinen erfolgt, die nach einem bestimmten TCPIP-Protokoll Nachrichten austauschen.

00:17:52: Da hat es keine Emotionen drin.

00:17:54: Aber wenn Menschen miteinander sprechen, dann sind das eben Menschen in ihrem Ganzen sein und da gehören Emotionen dazu.

00:18:01: Das haben wir auch heute in der Keynote von Julia sehr eindrücklich vor Augen geführt bekommen.

00:18:07: dass Emotionen ist nicht ein Fehler im System sondern es ist das System an sich.

00:18:14: Und wenn wir so tun wie wenn es keine Emotion gebe und wir alle komplett rationale Wesen sind sowie den Mr Spock oder so dann verkennen wir eigentlich eine zentrale Realität.

00:18:26: Und deswegen ist es zum Beispiel für Teams wichtig, dass sie sich überlegen einerseits auf der individuellen Ebene was bringe ich für die Emotionen jetzt im heutigen Tag ins heutige Meeting mit.

00:18:40: aber das man sich auch eben überlegt was haben wir als Team insgesamt für die emotion?

00:18:45: Man kann das ganze sogar noch ausweiten meine Gruppe oder mein Team Im Austausch oder im Zusammenspiel mit anderen Gruppen, weil auch da Emotionen herrschen.

00:18:56: Man denkt nur das BI-Team in emotionalen Verhältnissen zu Enterprise-Architekten oder zum Datenbankadministrator sind ja in mindestens meiner Erfahrung durchaus auch mal heftige Emotions im Spiel.

00:19:13: Ach so dann aber ja... Wobei in einer Folge von Raumschiff Enterprise aufgelöst wird, dass Vulkan ja gar nicht so unemotional sind.

00:19:20: Sondern dass das eine reine Beherrschung ist, dass sie im Gegenteil sehr hoch emotional sind und... Okay!

00:19:25: Ja, das hingegen wusste ich nicht.

00:19:28: Das muss man übermisterst Bock.

00:19:30: Da kommt dann irgendwann mal sowas gut.

00:19:33: aber eben hier zu Tricky Details sprechen.

00:19:36: Aber ich verstehe vollkommen was du meinst weil wir natürlich versuchen auch mit einer gewissen Transferleistung in technische Systeme, Objektivität immer herzustellen.

00:19:48: Und diese Objektivity mag im Bezug auf Zahlen manchmal gegeben sein wenn sie sehr gut, sagen wir beschrieben sind fachlich und vielleicht auch technisch gut unterlegt.

00:19:57: aber auch dieser Objektivities hat ja schon Grenzen.

00:19:59: wie werden Zahne erhoben?

00:20:00: Wie ist das drum herum, wie ist das Setting?

00:20:04: Wir sind die Regularien.

00:20:07: das andere ist natürlich, dass wir ganz einfach immer mit Menschen nach wie vor reden.

00:20:11: Aber wie ist es dann wenn wir so weit gehen, dass tatsächlich die menschliche Komponentin noch ausgeschalten wird und vielleicht Automationen drin liegt?

00:20:18: Ich will mal nicht von KI sprechen aber... Das ist natürlich ein Schritt den wir immer noch gehen können, was wir sagen also Wenn es dann perfekt funktioniert, dann ist natürlich die Bewertung was ist perfekt noch bei demjenigen der das System einführt?

00:20:34: Dann würde man sich ein bisschen mehr Emotionen rausnehmen.

00:20:37: Ja, wobei es gibt die Emotionen auf zwei Ebene.

00:20:41: Es gibt ja die Emotionen sozusagen als Entwicklungsteam und auch zwischen denjenigen Personen, die eben eine Anforderung haben.

00:20:49: Und solange nicht auch diese Komponente automatisiert wird, wo eigentlich die KI oder irgendein technisches System einem anderen technischen System sagt du baumier jetzt mal das BI-System ich glaube da sind wir noch ziemlich weit weg davon.

00:21:01: also ich glaube am Schluss doch immer noch Menschen, die dann letztendlich auch sagen, hey ich muss da entscheiden.

00:21:06: Weil Stand heute kann KI vieles abseht und darf nicht selber entscheiden oder Verantwortung in dem Sinne

00:21:13: übernehmen.".

00:21:14: Das wird sich zwar weiterentwickeln das ist klar aber ich glaube da werden wir immer mindestens den Kommunikationsanteil haben.

00:21:23: und kleine Klammerbemerkung jetzt wo wir mit der KI ja eben in unserer Sprache sprechen haben wir plötzlich auch die Issues der Mehrdeutigkeit, die unsere menschliche Sprache eben hat.

00:21:38: Das Begrifflichkeiten wenn sie nicht eindeutig definiert sind durchaus auch für die KI missverständlich sind.

00:21:44: also das heißt selbst wenn ich alle meine Anforderungen BI-Berater von IT-Logic, sondern der KI von IT Logics diktieren muss.

00:21:52: Auch da ist es wichtig letztendlich zu verstehen dass sich mein eigenes Verständnis im Dialog mit den Menschen oder mit dem KI laufend weiterentwickeln.

00:22:04: und die andere Ebene wo ich glaube das die Emotionen noch vielen eine größere Rolle spielen ist eigentlich bei der Nutzung des BI Systems.

00:22:11: wir haben ja vorhin gesagt ein erfolgreiches BI Projekt erfolgreiches BI-System letztendlich ist eines, das genutzt wird.

00:22:18: Und ich sehe dort natürlich gerade wo wenn durch ein BI System eben mehr Transparenz geschaffen wird dass plötzlich durch Zahlen sichtbar wird, dass irgendetwas in einem Bereich des Unternehmens nicht so optimal läuft sei es übergreifen oder sogar aufs eigene Individuum runtergebrochen.

00:22:36: Das schürt als erstes mal eine Abwehrreaktion und Abwehr Reaktion ist emotional.

00:22:41: Es ist gar nicht unbedingt irrational.

00:22:44: Ich glaube auch da hilft es sich zu überlegen jetzt als Team, dass nicht nur das BI-System baut sondern sich auch überlegt muss wie können wir eigentlich so eine Daten gestützte Kultur entwickeln.

00:22:58: Wie adressieren wir diese Abwehr und Angstreaktion die das automatisch zuerst einmal auslöst?

00:23:04: Allein schon weil vielleicht gewisse Auswertungen neu sind oder eben neue Möglichkeiten anbieten.

00:23:11: und ich glaube da hilft dieser Komponente, dass es da Emotionen gibt und das man mit denen aber intelligent umgehen kann.

00:23:22: Dass man sich dem bewusst wird?

00:23:24: Das ist glaube ich auch eine Situation die viele von uns kennen.

00:23:26: Da kommt die Zahl und plötzlich haben alle noch drei Kommentare einzufügen warum die Zahl ist, warum das so eigentlich gar nicht genutzt werden kann.

00:23:33: Und das ist glaube Ich genau die Abwehrreaktion von der du sprichst, dass wir eben versuchen zu erklären, wenn etwas mal nicht so optimal aussieht.

00:23:43: Warum das so ist und dass man eigentlich natürlich auch die Sorge hat wie es bei dem Gegenüber ankommt?

00:23:49: Also was passiert mit der Information, die erstmal anscheinend objektiv rausgeht?

00:23:57: Das war genau ein Schlüsselmoment für mich, dass ich nicht nur auf meine eigene Emotionen schauen muss sondern allein dadurch, dass sich mir selber bewusst werde... dass die andere Person genau so Emotionen hat und entsprechend auf eben auch eigentlich eine Art objektive Nachricht durchaus zuerst einmal emotional reagiert, weil das viel tiefer in unserem Körper verwurzelt ist biologisch.

00:24:24: Dass ich das gezielt steuern und jetzt einmal mitigieren muss Wenn ich da gezielt einen Rahmen schaffe und auch zum Beispiel eben eine Vertrauensgrundlage schaffen zwischen mir und dem Gegenüber, dann habe ich einen ganz anderen Zugang zu dieser Person um etwas was zuerst Abwehr auslöst.

00:24:44: Dann eben in einem Bidrum eigentlich positiven Rahmen setzen zu können.

00:24:48: Jetzt hast du noch was Wichtiges angesprochen finde ich weil ich glaube das unterscheidet schon Ich sag mal sehr frühe, das heißt sehr fruehe BSEC-Modelle so der zweitausendzehner Jahre.

00:25:01: Wir haben dort sehr oft über Rollen gesprochen was ja im Prinzip in meiner Aufgaben bezogen Abstraktion von konkreten Aufgabenträgern ist und die haben wir sehr selten aus meiner Sicht mit irgendeiner emotionalen Perspektive ausgestattet.

00:25:16: sondern du bist jetzt ein Rollenträger also viel Ich sag mal, viel abstrakter kann man ja Menschen in so einem Kontext auch gar nicht betrachten.

00:25:25: Als es man sagt hey du kriegst ne Aufgabe über und die ist schon als Rolle fertig ausgefertigt Wir spielen ja eigentlich auch Rollen beispielsweise im Spielfilm Und jetzt kommt eine ganz andere sich darauf nämlich das Rollen auch Emotionen haben und eben diese Emotion nochmal eine wichtige Rolle spielen dann eben ein Teil des ganzen Verständnis werden.

00:25:43: Das finde ich nur noch einen wichtigen Punkt.

00:25:45: und da hat's noch was anderes Wichtiges aus meiner Sicht gesagt Nämlich auch dieser Entwicklung klar.

00:25:51: Auch wäre eine Anforderung schon definiert, weil wir ja oft die Idee haben.

00:25:55: Davon hat uns agile Entwicklung so ein bisschen weggebracht natürlich schon und so wasserfallartig wird definieren an Forderungen dann machen wir das mal schnell der guckt raus.

00:26:04: Keine meiner Changes Und dann sind wir schon durch und ideal.

00:26:09: typische Bild muss ich auch ehrlich sagen Das trifft einfach auch bei keinem Kunden wirklich zu also nicht in meiner Erfahrung und man verliert sich dann in der fünftigsten Änderung.

00:26:18: und das Bild dass man eben sich an entwickelndes Verständnis hat, finde ich bringt natürlich auch ein gewisses Verständniss bei dem wenigen der die Anforderungen umsetzt.

00:26:27: Weil er plötzlich versteht dass das gegenüber nicht einfach nur wild fantasiert um die Anforderung zum hin und her springten Hasen werden zu lassen den man nicht erschießen kann sondern dass der andere sich wirklich damit weiterentwickelt und dass diese Weiterentwicklung aber Zeit kostet.

00:26:42: was natürlich jetzt auch eine andere Kenntnis die wir gleich mal haben müssen unsere am Anfang immer so schön geschätzt, ja wir brauchen noch fünf Tage für können sich natürlich dann auch stark verändern und dann diese Budget-Schätzung stark infrage stellen, was natürlich bei Agilität schon ein bisschen mitgedacht ist.

00:26:59: Was aber trotzdem zumindest in meiner Erfahrung oft auch ein Problem darstellt weil viele Unternehmen trotzdem in Budgets denken wenn es nicht in Haus ist.

00:27:08: Absolut!

00:27:11: Ich glaube dort ist einfach wichtig zu verstehen dass wir bevor anders herum.

00:27:20: Ich glaube, es ist dort zentral dass wir möglichst wenig Geld ausgeben um die ersten Schritte für dieses gemeinsame Verständnis zu gehen.

00:27:29: Und zwar Geld in dem Sinn das wir schon ganz viel implementieren.

00:27:33: ja also ich gehe des öftens hin und in dieser Startphase im Ersten Dialog eben zwischen mir möglichem Umsetzer und der Person, die was will von einem BI-System, dass wir einfach mal auf dem Flipchart oder ein Blatt Papier einfach mal aufgezeichnen.

00:27:51: Und da ist es super günstig das Blatt einfach nochmals zu zerknüllen und nochmal vorne anzufangen.

00:27:57: Also dann eben doch wieder auch in Excel oder so einfach mal einen einfachen Prototyp mit zwei drei Dammidaten weil allein dadurch, dass du eben auch da nicht mehr nur Sprachebene, sondern irgendwo mit einem Hilfsmittel arbeitest.

00:28:11: Kannst du diesen Prozess massiv beschleunigen und eben zu tiefen Kosten?

00:28:15: Und das ist ein weiterer Aspekt.

00:28:17: dieses Medium Assisted Communication nennt sich, dass du irgendein Medium nimmst zum Beispiel einen Flipchart und deine verbale Kommunikation ergänzt um so ein Ding oder auch dimensionale Modellierung einfach mal Und das ist etwas, was man auch mit einem Fachanwender machen kann.

00:28:37: Der muss da nicht alle Kimball-Bücher gelesen haben einfach mal aufzuzeichen Hey!

00:28:42: Da haben wir Kunden, da haben wir Produkte und in der Mitte haben wir irgendwelche Kennzahl wo wir irgendetwas zählen.

00:28:48: Das nicht einfach nur im Sprache oder in Text, in einem Word oder noch schlimmer in einem Jira-Ticket reinzuschreiben dann wirklich mal ein Bild zu machen und dann da auch sofort den Feedback Loop zu schaffen.

00:29:00: habe ich dich da richtig verstanden?

00:29:01: hast du das auch so?

00:29:03: Verstanden?

00:29:04: und plötzlich kommt genau aus dem Prozess, das ich x-mal erlebt.

00:29:07: Ja es stimmt fast aber da habe ich mir jetzt wo du das so erzählt hast hab ich mich überlegt da haben wir noch den und den Spezialfall.

00:29:15: wie könnten wir das zum Beispiel abbilden?

00:29:18: Und wenn man es dahin kriegt in dieser Stadtphase durchaus auch Timebox zu sagen, wir nehmen uns einfach mal vier Stunden.

00:29:25: Dann glaube ich hat man nach diesen vier Stunden schon ein viel besseres gemeinsames auch am Schluss gespür.

00:29:31: doch da kriegen wir was in fünf Tagen hin oder man merkt sofort auch okay Das und das Thema müssen wir ausklammen, weil wenn man das auch noch reinnimmt dann ist es wieder unbekannt wie lange wir dafür brauchen.

00:29:42: Ich glaube deswegen klädiere ich so sehr dass man sehr früh in diesem Dialog zwischen Umsetzer- und Auftraggebender Person letztendlich kommt, weil sie sich gegenseitig unterstützen können.

00:29:55: Das klingt nach einem fantastischen Schlusswort um ehrlich zu sein.

00:29:58: Also ich nehme nochmal noch mal ein paar wichtige Punkte für mich, was sich immer zusammen also zum einen frühen Dialog gehen und aufwarnsarm aber eng zusammen mit den wenigen Arbeiten.

00:30:12: Und ich glaube es ist wichtig ist dass wir begreifen das die die da sitzen emotional Wesen sind und dass das vielleicht auch sogar uns bereichern kann weil wir dann besser wissen warum die an welchen Stellen wie reagieren.

00:30:25: Und das ist natürlich, dass es vielleicht auch ein wichtiger Punkt eine Vertrauensbasis erstmal geben muss und erst mal etablieren muss.

00:30:32: Und vor allen Dingen gemeinsames Verständnis und dieses Verständniss.

00:30:36: Das ist ja eine Sache die immer zwischen Menschen entsteht und letztendlich wie du sagst auch mit einer Maschine zusammen.

00:30:43: Die menschliche Sprache ist so herrlich unpräzise aber wird dann noch schlimmer wenn man vielleicht sagen wir mal unterschiedliche Sprachen benutzt und die vielleicht sogar nur übersetzt.

00:30:54: dann ist die Präzision eigentlich nicht mehr vorhanden.

00:30:59: Rafael, hat viel Spaß mit dir gemacht!

00:31:01: Vielen Dank für deine Zeit und vielen Dank für die wichtigen und ich glaube sehr zentralen Ansichten weil das was am Anfang an Zeit investiert, dass spart man am Ende auf jeden Fall ums Mehrfache.

00:31:11: hier früher desto besser und insofern wünsche ich dir jetzt noch eine spannende TVI.

00:31:16: bis dahin wünsche Ich dir jetzt vor allen Dingen noch weiter spannende Vorträge und viel Networking Weil ich glaube auch, das macht den Personen also persönlich einfach sehr viel

00:31:25: mehr Spaß.

00:31:26: Danke Claudio!

00:31:28: Bis bald!

00:31:30: Danke fürs Zuhören.

00:31:32: Ich bin übrigens Kiki die KI-generierte Sprecherin des TDI.

00:31:38: Der TDI eV ist die wichtigste

00:31:40: Wissensdrehscheibe und das größte

00:31:42: Netzwerk zum Thema Data and Analytics

00:31:44: in Europa.

00:31:45: Wir

00:31:45: freuen

00:31:46: uns wenn ihr wieder

00:31:47: einscheidet zur nächsten Folge

00:31:49: aus dem Data

00:31:50: Universe.